Zero One Everything plant 2027 einen Börsengang und verlagert sich auf souveräne KI-Märkte außerhalb der USA

Laut Beating hat Li Kaifu, Gründer von Zero One Everything, Pläne offengelegt, 2027 an die Börse zu gehen und in einem jüngsten Interview mit Hu Xiu neue Finanzierung zu sichern. Das KI-Unternehmen will den US-Markt meiden und stattdessen für souveräne KI-Lösungen auf Europa, den Nahen Osten, Asien-Pazifik und Afrika setzen. Li wurde eingeladen, dem nationalen KI-Komitee Kasachstans beizutreten, um Herausforderungen bei der mehrsprachigen Voice-Localisation anzugehen.

Das Flaggschiff-Produkt von Zero One Everything erreichte mit großen Kunden eine Abschlussquote von 10–15%. Das Unternehmen arbeitet mit großen Konzernen über Co-Creation und Joint Ventures zusammen, etwa mit der Partnerschaft mit CP Group für KI-gestützte Geflügelzucht. Li warnte, dass mittlere Führungskräfte, die lediglich Informationen weiterleiten, obsolet werden, sobald KI-Worker und direkte Verantwortungsbereiche die Organisationsstrukturen neu formen.

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