Analyse, BTC-Glaubenskäufer halten die Positionen und erreichen den höchsten Wert dieses Zyklus, die Bärenmarkt-Tiefststände sind nicht mehr weit entfernt

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ChainCatcher Nachrichten, der Krypto-Analyst Murphy erklärt, dass die Analyse der On-Chain-Daten aus den Dimensionen Raum und Zeit zeigt, dass die „Bärenmarkttief“ bereits in greifbarer Nähe ist. Raumbezogen, am Beispiel des oben genannten Zyklus, fiel Bitcoin im Juni 2022 auf ein Tief von 17.000 US-Dollar, was kaum vom endgültigen absoluten Tiefststand von 15.000 US-Dollar abweicht. Das bedeutet, dass sich der Markt räumlich bereits im „Bärenmarkttief“-Bereich befindet, doch das tatsächliche Durchbrechen und die Rekonstruktion des Tiefs haben insgesamt 7 Monate gedauert.

Derzeit rückt das „Raum“-Kriterium immer näher an das Bärenmarkttief heran, während im „Zeit“-Aspekt noch eine beträchtliche Distanz besteht. Besonders zu beobachten ist das Verhalten der sogenannten Glaubens-getriebenen Käufer (Conviction Buyers, im Folgenden CB genannt), die als die klügsten „Diamond Hands“ auf diesem Markt gelten. Sie kaufen meist während des Abwärtstrends und verkaufen während des Aufwärtstrends. Eine andere Interpretation ist, dass sie nicht nur häufig am Tiefpunkt kaufen, sondern vielmehr, dass das Tief regelmäßig durch diese Käufergruppe aufgebaut wird. Bis Februar haben die Glaubens-Käufer insgesamt 3,48 Millionen BTC gehalten, was einen neuen Höchststand in diesem Zyklus darstellt. Seit Januar dieses Jahres haben sie ihre Bestände um 1,22 Millionen BTC erhöht, was die Werte während der letzten Zyklus-Events wie dem 5.19-Event, dem Luna-Crash und dem FTX-Crash deutlich übertrifft. Zudem liegt der aktuelle BTC-Preis über den genannten Zeitpunkten, was bedeutet, dass die „klugen Entscheider“ zu diesem Zeitpunkt investiert haben.

Obwohl der endgültige Tiefpunkt schwer vorherzusagen ist, ist für die CB-Gruppe klar, dass sie nicht darauf hoffen, alles auf einmal zum Tiefstpreis zu kaufen. Solange das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, werden sie kontinuierlich kaufen, bis sie das gesamte Überangebot absorbiert haben. Wenn Angebot und Nachfrage ins Gleichgewicht kommen, bildet dies den Boden des Bärenmarkts. Danach folgt eine mehrmonatige Konsensrekonstruktion, die schließlich eine neue Trendwelle einleitet. Historische Daten zeigen, dass die Entschlossenheit und Kraft der glaubensgetriebenen Käufer derzeit voll und ganz den Kriterien entspricht, die auf eine „nicht allzu ferne“ Bärenmarkttief hinweisen.

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