PANews 29. November Nachrichten, der FC Barcelona hat zuvor einen globalen Sponsorenvertrag im Wert von 22 Millionen Dollar über drei Jahre mit dem Verschlüsselungsunternehmen Zero-Knowledge Proof (ZKP) unterzeichnet und ist offizieller Partner für Verschlüsselungsprotokolle des Clubs geworden. Dieser Schritt hat jedoch zu Kritik aus der Öffentlichkeit geführt. Der ehemalige Vorstand des Clubs, Xavier Vilajoana, erklärte, dass die Vereinbarung mit diesem Verschlüsselungs-Start-up eine finanzielle “Verzweiflung” darstellt, da in der Unternehmensgeschichte “gefährliche Signale” vorhanden sind, und bezeichnete diese Entscheidung als “äußerst besorgniserregend”. ZKP ist ein weitgehend unbekanntes Blockchain-Unternehmen mit Sitz in Samoa, das von der EU auf die Liste der Steueroasen gesetzt wurde. ZKP hat Anfang November dieses Jahres Social-Media-Konten und ein Whitepaper eingeführt; zum Zeitpunkt der Vereinbarung hatte das ZKP-Konto auf der X-Plattform nur 33 Follower. Die Website bietet keine detaillierten Informationen zur Eigentums- und Finanzierungsstruktur und führt derzeit ein Initial Coin Offering (ICO) durch. Der FC Barcelona hat in einer offiziellen Erklärung klargestellt, dass der Verein “keine Verbindung zu den Token des Unternehmens hat” und dass während der Sponsorenverhandlungen niemals über die Existenz oder Ausgabe des Tokens gesprochen wurde. Die Existenz und Ausgabe des Tokens gehören nicht zu den Inhalten des zuvor mit dem Verein unterzeichneten Sponsoringvertrags.