Die implizite Volatilität von Bitcoin sinkt auf ein Jahrestief, der Markt reagiert am Freitag auf die CPI-Daten eher verhalten

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Gate News: Am 9. April werden die US-Daten zum März CPI (Verbraucherpreisindex) am Freitag (11. April) veröffentlicht. Die Markterwartung ist, dass die Jahresrate von 2,4% im Februar auf 3,4% springt, doch der Bitcoin-Markt reagiert darauf gelassen. Der Optionsmarkt preist derzeit lediglich einen Volatilitätskorridor von rund 2,5% ein, der BVIV-Index (Bitcoin-30-Tage-Implizite-Volatilitätsindex) ist auf 46,5% gefallen – der niedrigste Stand seit dem 31. Januar. Händler betrachten die Daten allgemein als kein bedeutendes Ereignis. Diese CPI-Daten stehen vor allem im Fokus, weil ein Energieschock durch den Iran-Krieg ausgelöst wurde: Der US-Benzinpreis ist im März erstmals seit August 2022 über 4 USD pro Gallone gestiegen. Mehrere Analysten weisen darauf hin, dass zu schwache Daten die Erwartungen an Zinssenkungen wieder anstoßen würden, während zu warme Daten die Erzählung „Hohe Zinsen bleiben länger“ verstärken und damit einen asymmetrischen Effekt auf den Kryptomarkt haben.
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