Laut Nachrichten vom 4. März sagte Goldman Sachs-CEO David Solomon, dass die Finanzmärkte die Auswirkungen des US-Iran-Krieges noch nicht vollständig erfasst haben und es erwartet wird, dass der Kryptomarkt in den kommenden Wochen unter weiterem Abwärtsdruck stehen könnte. Laut Reuters war Solomon überrascht von der “Mäßigung” der Marktreaktion auf den Konflikt im Nahen Osten, betonte jedoch, dass der Markt noch “einige Wochen” brauche, um die kurz- und mittelfristigen Auswirkungen des Ereignisses zu verarbeiten.
Solomon wies darauf hin, dass die Volatilität der Kryptomärkte weitgehend von den Ölpreisen beeinflusst wird, insbesondere nachdem Iran die Straße von Hormus geschlossen hatte, und die reibungslose Verfügbarkeit der Ölversorgung zu einer Schlüsselvariablen wurde. Er ist der Ansicht, dass der Markt normalerweise nicht sofort und gewaltsam reagiert, wenn Geopolitik das Wirtschaftswachstum nicht direkt beeinflusst. Der Markt als Ganzes geriet jedoch unter Druck, als der US-Dollar stärker wurde, der Krieg die Risikoaversion der Anleger auslöste und Kryptowährungen einen starken Ausverkauf erlitten.
Der US-Iran-Konflikt ist nun in seinem vierten Tag, und der Kryptowährungsmarkt hat seinen Absturz verstärkt, nachdem US-Präsident Donald Trump die Tötung des iranischen Obersten Führers bestätigt hatte. Israel hat außerdem Luftangriffe auf Organisationen durchgeführt, die an der Wahl des nächsten Obersten Führers Irans beteiligt sind, was die regionalen Spannungen weiter verschärft.
Solomon betonte, dass die US-Wirtschaft seit Ausbruch des Krieges weitgehend stabil geblieben sei und eine starke Geldpolitik eine Rolle bei der Aufrechterhaltung der wirtschaftlichen Stabilität gespielt habe, die Auswirkungen des Krieges jedoch weiterhin beobachtet werden müssten. Er erinnerte die Anleger daran, dass der Markt kurzfristig weiterhin schwanken könnte, insbesondere wenn Krypto-Vermögenswerte mit hohen Volatilitätsrisiken konfrontiert sind.
Zusammen setzen der US-Irak-Krieg und die globalen Kapitalflüsse in sicheren Hafen doppelten Druck auf die Kryptowährungspreise. Anleger sollten geopolitische Entwicklungen und den Trend des US-Dollars genau beobachten, um die mögliche Erholung oder Abwärtsbewegung des Marktes einzuschätzen.
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