Zusammenfassung
- Marktfokus-Analyse: Im Hintergrund einer schwachen Liquidität am Wochenende kam es bei BTC zu einem schnellen Rückgang, gefolgt von einer Seitwärtsbewegung auf niedrigem Niveau; ETH zeigt insgesamt eine schwächere Entwicklung als BTC, der Markt befindet sich weiterhin in einer schwachen Balance nach der Entleverage-Phase. Gleichzeitig führen geopolitische Risiken zu deutlichen Anstiegen bei Rohöl und Edelmetallen, wobei Kapital temporär in defensive Anlagen fließt.
- Liquiditätsanalyse: Die anhaltende Stärke der Edelmetallpreise treibt die Handelsnachfrage an. Die Orderbuch-Tiefe bei XAUT zeigt, dass bei steigenden Goldpreisen die Kaufseite mehrfach aktiv nachgelegt hat, während bei hohen Kursen die Verkaufsseite konzentriert freigesetzt wird, was kurzfristig den Verkaufsdruck erhöht. Gleichzeitig steigt die Anzahl der Metallprodukte im Mainstream-CEX im Bereich TradFi-Assets, was auf eine erhöhte Nachfrage nach sicheren Anlagen hinweist.
- On-Chain-Daten-Einblicke: DEX-Handelsvolumen zeigt impulsartige, ereignisgetriebene Ausschläge, bleibt aber insgesamt unter den Höchstständen vergangener Zyklen. Das Angebot an Stablecoins bleibt hoch und seitwärts, was auf eine abwartende Haltung und eine Bereitschaft zur Asset-Allokation hindeutet. Das TVL im Liquid Staking ist leicht rückläufig, die Gesamtsumme der Kredite auf Aave sinkt weiter, was auf eine insgesamt moderate und aktive Entleverage-Phase hindeutet.
- Derivate-Tracking: Die BTC-Positionen gehen weiter zurück und sind deutlich niedriger als im Hochpunkt 2025, was auf eine deutlich gesunkene Hebelwirkung im Markt hinweist. Die Funding-Raten bleiben negativ, verschlechtern sich aber nicht weiter. Die Handelsaktivität bei Optionen und die implizite Volatilität steigen synchron, was zeigt, dass Kapital weiterhin eine Prämie für zukünftige Volatilität zahlt.
- Ausblick für die nächste Woche: Der Fokus liegt auf den makroökonomischen Indikatoren wie ISM Manufacturing und Non-Manufacturing PMI, ADP-Arbeitsmarktbericht sowie den Non-Farm-Daten, die die Zins- und Liquiditätsprognosen beeinflussen werden. Zudem könnten Token-Unlocks bei ENA, HYPE und RED sowie Ereignisse wie das Espresso-Upgrade und Chiliz-Rückkäufe und -Zerstörungen zu lokalen Marktschwankungen führen.
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