45% der Zentralbanken planen, ihre Goldbestände in den nächsten 12 Monaten zu erhöhen, wie eine OMFIF-Umfrage ergab.

Laut dem Official Monetary and Financial Institutions Forum (OMFIF) bleiben Zentralbanken konstruktiv gegenüber Gold eingestellt, wobei 45 % planen, ihre Bestände in den nächsten 12 Monaten zu erhöhen. Die in dieser Woche veröffentlichte Umfrage ergab, dass Reservenmanager Gold als wesentliches Reservevermögen betrachten, das Diversifizierung und Schutz vor geopolitischer Fragmentierung bietet. Viele erwarten, dass die Goldpreise im nächsten Jahr zwischen 5.000 und 6.000 US-Dollar pro Unze liegen.

Die jährliche Umfrage zu den Goldreserven der Zentralbanken des World Gold Council, die zwei Wochen zuvor veröffentlicht wurde, bestätigte denselben Trend: Fast 90 % der Zentralbanken glauben, dass die weltweiten offiziellen Goldreserven insgesamt weiter steigen werden. Goldman Sachs prognostiziert, dass Gold im nächsten Jahr die Marke von 4.900 US-Dollar pro Unze erreichen könnte, und nennt die staatliche Nachfrage als eine der wichtigsten Marktsäulen.

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