Die Bank of England hat ihre Stablecoin-Vorschriften am 22. Juni 2026 gelockert, wie aus einem Cointelegraph-Bericht hervorgeht. Unter den neuen Leitlinien müssen Stablecoin-Emittenten mindestens 30% ihrer Rücklagen bei der Zentralbank halten. Die regulatorische Änderung soll die finanzielle Stabilität verbessern, indem ein Teil der Stablecoin-Rücklagen durch Zentralbankvermögen abgesichert wird—dies stellt einen bedeutenden Wandel im Vorgehen des Vereinigten Königreichs bei der Aufsicht über digitale Währungen dar, noch vor dem erwarteten regulatorischen Rahmen von 2027.
Bank of England schreibt Anforderung von 30% Zentralbankreserve vor
Die neuen Leitlinien verlangen, dass Stablecoin-Emittenten mindestens 30% ihrer Rücklagen bei der Bank of England halten. Die Ankündigung wurde in einem offiziellen Tweet der Zentralbank detailliert. Die Bank of England hat historisch Bedenken zu Risiken geäußert, die mit nicht regulierten digitalen Assets verbunden sind—insbesondere hinsichtlich der finanziellen Stabilität und des Verbraucherschutzes.
UK-Stablecoin-Regulierung wird bis 2027 erwartet
UK-Stablecoins sollen bis 2027 im Rahmen des neuen Konzepts reguliert werden. Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund weiterer regulatorischer Entwicklungen im Krypto-Markt. Nach der Ankündigung wurden keine unmittelbaren Kursbewegungen gemeldet.
FAQ
Was hat die Bank of England am 22. Juni 2026 angekündigt?
Die Bank of England kündigte gelockerte Stablecoin-Vorschriften an, nach denen Emittenten mindestens 30% ihrer Rücklagen bei der Zentralbank vorhalten müssen.
Wann tritt die Regulierung für UK-Stablecoins in Kraft?
UK-Stablecoins sollen bis 2027 im Rahmen des neuen Konzepts reguliert werden, das von der Bank of England angekündigt wurde.
Warum hat die Bank of England die 30%-Reserveanforderung eingeführt?
Die regulatorische Änderung zielt darauf ab, die finanzielle Stabilität zu verbessern, indem sichergestellt wird, dass ein Teil der Stablecoin-Rücklagen durch Zentralbankvermögen abgesichert ist.