Die Bank of England stellt aktualisierte Stablecoin-Regeln vor, die eine 70-prozentige Reserve zulassen, noch vor dem geplanten Rollout 2027

Die Bank of England veröffentlichte am 23. Juni überarbeitete Entwürfe für Regulierungen systemischer Stablecoins und erhöhte dabei die zulässige Reserveallokation in britischen Staatsanleihen von 60% auf 70%. Zudem führte sie eine vorübergehende Emissionsobergrenze von 40 Milliarden £ für jeden Stablecoin ein. Die Zentralbank ersetzte frühere Vorschläge zu individuellen und geschäftlichen Haltegrenzen durch diese neue Obergrenze, die regelmäßigen Überprüfungen unterliegen wird und entfernt werden könnte, sobald die Risiken für den Kreditmarkt als beherrschbar eingestuft werden. Die Umsetzung ist für 2027 geplant, während der finale Rahmen bis Ende 2026 erwartet wird.
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