Chainlink und 37 europäische Banken sowie mehr als 10 koreanische Kreditgeber starten das Projekt Pangea, um Echtzeit-FOREX-Settlement im Wert von 9,6 Billionen US-Dollar zu ermöglichen

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Laut Pressemitteilungen von Chainlink Labs und beteiligten Bankenkonsortien wurde Project Pangea kürzlich vorgestellt, um die Infrastruktur der Devisen (FX)-Abwicklung zu modernisieren. Die Initiative vereint Chainlink, Fairsquarelab, UniKA (Unified Korea Alliance) mit 10+ südkoreanischen Geschäftsbanken, darunter Shinhan Bank, sowie Qivalis, ein Konsortium aus 37 führenden europäischen Banken, das zusammen über Vermögenswerte von mehr als 10 Billionen US-Dollar verfügt.

Das Projekt hat zum Ziel, den derzeitigen Abwicklungsstandard T+2 zu ersetzen, indem es direkte, atomare Payment-versus-Payment (PvP)-Swaps von EUR- und KRW-Stablecoins ermöglicht und so Verzögerungen im globalen FX-Markt beseitigt, der mehr als 9,6 Billionen US-Dollar an täglichem Handelsvolumen verarbeitet. Die Pangea-L1-Blockchain-Layer von Fairsquarelab führt atomare Swaps aus, während die Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) und Data Streams von Chainlink Echtzeit-Preisfeeds ermöglichen. Dabei werden bestehende Swift- und ISO-20022-Nachrichtenstandards genutzt, sodass teilnehmende Banken ihre aktuelle Infrastruktur nicht ersetzen müssen.

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