Fed's Dringlichkeit zur Straffung lässt nach, da US-Arbeitsmarktdaten schwächer werden und die Inflation sich verbessert: BNY Mellon

Laut Jin10 vom 6. Juli stellte Jeff, leitender Makrostratege bei BNY Mellon, fest, dass sich die Dringlichkeit für eine weitere Straffung durch die Federal Reserve aufgrund der schwächeren US-Arbeitsmarktdaten und verbesserter Inflationszahlen verringert habe. Dies beantworte jedoch nicht die Frage, ob das Wachstum weiterhin beherrschbar bleibe oder ob die Erwartungen an die Geldpolitik bereits überkorrigiert worden seien.

Jeff betonte, dass die globalen Narrative immer uneinheitlicher würden. In den USA stehe die entscheidende Frage im Raum, ob die Fed geduldig bleiben könne, ohne dass Inflationsrisiken wieder aufkämen, während sich die politischen Diskussionen in Europa von der Notfall-Inflationssteuerung hin zu Wirtschaftswachstum, fiskalischer Glaubwürdigkeit und Verteidigungsfinanzierung verlagert hätten.

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