FSS veröffentlicht am 6. Juli Bericht über die Stimmrechtsausübung von Vermögensverwaltern

Nach Angaben der Financial Supervisory Service (FSS) veröffentlichte die Aufsichtsbehörde am 6. Juli die Ergebnisse ihrer Inspektion der Stimmrechtsvertretungspraxis unter den 285 südkoreanischen in- und ausländischen Vermögensverwaltungsgesellschaften aus dem Jahr 2026. Der Bericht zeigt, dass sowohl die Stimmausübungsquoten als auch die Ablehnungsquoten gestiegen sind, was auf eine allmähliche Abschwächung der Bedenken hinsichtlich des Abstimmungsverhaltens nach dem Gummistempelprinzip hindeutet. Im Vergleich zur Ablehnungsquote des National Pension Service bleiben die inländischen Vermögensverwalter jedoch relativ passiv bei ihrer Stimmrechtsausübung.
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