Google-Quanten-Durchbruch gefährdet die Kryptosicherheit? Bitcoin und Ethereum könnten einem potenziellen Entschlüsselungsrisiko ausgesetzt sein

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Gate News Nachrichten, 31. März 2026, veröffentlicht das Google Quantum AI-Team ein aktuelles Whitepaper und schlägt einen quantenbasierten Angriffsvorschlag vor, der die Kosten des Knackens der elliptischen-Kurven-Verschlüsselung (ECDLP-256) deutlich senken soll, was in der Krypto-Branche große Aufmerksamkeit auslöst. Zu den Teammitgliedern gehören Ethereum-Foundation-Forscher Justin Drake und der Kryptograf Dan Boneh, jedoch hat Google aus Sicherheitsgründen nicht die vollständige Angriffsschaltung offengelegt, sondern stattdessen einen Zero-Knowledge-Beweis bereitgestellt, um die Umsetzbarkeit zu verifizieren.

Laut der Studie benötigt die von dem Team entworfene Quanten-Schaltung nur etwa 1200 bis 1450 logische Quantenbits und, kombiniert mit 7000万 bis 9000万 Operationen, um den Angriff auszuführen; die benötigten Ressourcen liegen damit rund 20-mal niedriger als frühere Schätzungen von etwa 10 Millionen physischen Quantenbits. Das bedeutet, dass die Bedrohung durch Quantencomputing für Kryptografie-Mechanismen in Blockchains schneller in die Realität rückt. Der Leiter des Quantenalgorithmus-Teams bei Google, Ryan Babbush, und der Vizepräsident Hartmut Neven, sagen, dass das Verbergen der konkreten Schaltungsdetails darauf abzielt, potenziellen Angreifern keine direkten Werkzeuge an die Hand zu geben.

Die Forschung birgt potenzielle Risiken für führende Blockchains wie Bitcoin, Ethereum und Solana. Der Bericht weist darauf hin, dass allein bei Bitcoin rund 1,7 Millionen Coins in Wallets vorliegen, bei denen die öffentlichen Schlüssel bereits offengelegt sind; wenn weitere Skript-Typen einbezogen werden, könnte sich die Risikosumme auf bis zu 2,3 Millionen Coins erhöhen. Auch Strukturen wie Smart Contracts und Staking-Systeme könnten von Quantenangriffen betroffen sein.

Brancheninsider reagieren darauf stark. Haseeb Qureshi, Managing Partner bei Dragonfly Capital, sagt, die Studie sei „sehr ernst“, und Nic Carter, Mitbegründer von Castle Island Ventures, warnt ebenfalls, dass die Quantenbedrohung nicht mehr auf der theoretischen Ebene verbleibt. Google hat für die Migration eigener Systeme auf Post-Quantum-Kryptografie als Zielzeitpunkt 2029 angesetzt, was zeigt, dass sich das technologische Zeitfenster verkürzt.

Analysen zufolge müssen Krypto-Währungs-Netzwerke, sobald die Leistungsfähigkeit des Quantencomputings steigt, so schnell wie möglich das Upgrade auf Post-Quantum-Kryptografie vorantreiben, sonst könnten die bestehenden Sicherheitsmodelle vor systemischen Herausforderungen stehen. Der Fokus des Marktes verlagert sich gerade dahin: Ob Bitcoin und Ethereum den entscheidenden Verteidigungs-Transformationsschritt schaffen können, bevor die Quanten-Technologie reif ist.

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