Das Repräsentantenhaus plant Anhörungen im Juli, da der CLARITY Act eine Senatsabstimmung anstrebt

BTC-3,56%

Der Ausschuss für Finanzdienstleistungen des US-Repräsentantenhauses hat für den 14. Juli eine Anhörung zum halbjährlichen Geldpolitischen Bericht der Federal Reserve angesetzt, mit der ersten Kongressanhörung des neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh, gefolgt von einer Anhörung am 17. Juli in New York, die sich darauf konzentriert, wie der CLARITY Act die Innovation bei digitalen Vermögenswerten und im Finanzwesen prägen könnte. Senatorin Cynthia Lummis zielt auf eine Abstimmung im Senat über den CLARITY Act noch vor der Sommerpause im August, wobei das Gesetz 60 Stimmen benötigt, um voranzukommen. Die unmittelbar aufeinanderfolgenden Anhörungen sollen den Schwung für die Gesetzgebung zur Kryptomarktstruktur aufrechterhalten, während sich das legislative Zeitfenster verengt.

Ausschuss für Finanzdienstleistungen des Repräsentantenhauses plant Anhörungen am 14. und 17. Juli

Der Ausschuss für Finanzdienstleistungen des Repräsentantenhauses hat eine Anhörung am 14. Juli zum halbjährlichen Geldpolitischen Bericht der Federal Reserve festgelegt – in dieser Sitzung soll der neue Fed-Vorsitzende Kevin Warsh seine erste kongressuale Stellungnahme abgeben. Der Ausschuss plant außerdem eine Anhörung am 17. Juli in New York, die sich darauf konzentriert, wie der CLARITY Act die Innovation bei digitalen Vermögenswerten und im Finanzwesen prägen könnte.

Die am 17. Juli abgehaltene Sitzung außerhalb von Washington soll die wirtschaftlichen Interessen der Branche in den Fokus rücken – ebenso wie die Kosten fortgesetzter regulatorischer Ungewissheit. Die beiden Anhörungen hintereinander geben den Unterstützern des Gesetzes eine prominente Bühne, um ihren Standpunkt zu vertreten, zu einem Zeitpunkt, an dem sich zwar Schwung aufbaut, eine finale Abstimmung jedoch weiterhin schwer erreichbar ist.

Lummis lehnt es ab, die Governance digitaler Vermögenswerte an andere zu übergeben

Lummis hat ihre Rhetorik zugespitzt, während der Kalender knapper wird. Sie lehnte die Idee ab, dass die Vereinigten Staaten anderen überlassen sollten, Technologie zu regieren, die Amerikaner mitentwickelt hätten, und sagte: „Die USA haben nicht das Internet erfunden und es dann jemand anderem übergeben, um es zu regieren. Das machen wir mit digitalen Vermögenswerten genauso wenig.“

Die Republikanerin aus Wyoming stellt die kommenden Wochen als entscheidend dar und argumentiert, dass das Zeitfenster, um noch in diesem Jahr umfassende Krypto-Gesetzgebung zu verabschieden, eng ist und sich schließt. Sie hat wiederholt gewarnt, dass rechtliche Ungewissheit Entwickler und Krypto-Firmen in freundlichere Jurisdiktionen drängt und dass der Kongress handeln muss, bevor dieser Drift dauerhaft wird.

Die Senatorin verknüpft den Gesetzentwurf zudem mit einem breiteren Argument zur Wettbewerbsfähigkeit. Sie führt an, dass klare Regeln dafür sorgen würden, dass Bitcoin und Open-Source-Entwickler in den USA bleiben – statt Innovation, Jobs und Investitionen ins Ausland zu verlagern.

CLARITY Act kommt mit 60-Stimmen-Anforderung auf die Senats-Ebene

Der CLARITY Act ist bereits aus dem Senatsausschuss für Bankenwesen vorangekommen und auf den gesetzgeberischen Kalender des Senats gesetzt worden, sodass er auf eine vollständige Abstimmung im Plenum zusteuert. Der Vorschlag benötigt 60 Stimmen, um den Senat zu passieren, und müsste anschließend mit der Version abgeglichen werden, die das Repräsentantenhaus 2025 verabschiedet hat, bevor er auf den Schreibtisch des Präsidenten gelangen könnte.

Lummis hat das wahrscheinlichere Zeitfenster für die Abstimmung im Plenum vor der August-Pause platziert und stellt diese Frist als Druckmechanismus dar. Branchenvertreter haben die Dringlichkeit bekräftigt und gewarnt, dass ein verpasstes Zeitfenster umfassende Krypto-Regeln um Jahre verzögern und den Markt unter einem Flickenteppich aus Landesvorschriften weiterlaufen lassen könnte.

Unterstützer außerhalb des Kongresses drängen weiterhin auf Maßnahmen. Michael Saylor argumentiert, dass klare Regeln institutionelle Märkte für BTC und zugehörige Produkte freischalten könnten. Der nächste verifizierte Schritt sind die Anhörungen im Juli: beginnend mit Warshs Anhörung am 14. Juli und fortgesetzt mit der Sitzung am 17. Juli zu Innovationen bei digitalen Vermögenswerten.

FAQ

Welche Anhörungen hat der Ausschuss für Finanzdienstleistungen des Repräsentantenhauses für den Juli angesetzt?

Der Ausschuss für Finanzdienstleistungen des Repräsentantenhauses hat eine Anhörung am 14. Juli zum halbjährlichen Geldpolitischen Bericht der Federal Reserve angesetzt, in der Fed-Vorsitzender Kevin Warsh seine erste kongressuale Stellungnahme geben wird, sowie eine Anhörung am 17. Juli in New York mit Fokus darauf, wie der CLARITY Act die Innovation bei digitalen Vermögenswerten und im Finanzwesen prägen könnte.

Wie viele Stimmen braucht der CLARITY Act, um im Senat zu passieren?

Der CLARITY Act benötigt 60 Stimmen, um den Senat zu passieren. Der Gesetzentwurf ist bereits aus dem Senatsausschuss für Bankenwesen vorangekommen und auf den gesetzgeberischen Kalender des Senats gesetzt worden. Senatorin Lummis zielt auf eine Abstimmung im Senatsplenum vor der August-Pause, nach der der Vorschlag mit der Version abgeglichen werden müsste, die das Repräsentantenhaus 2025 verabschiedet hat.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare