Laut der Nachrichtenagentur Xinhua warnte Irans Vizeaußenminister Garibabadie am 4. Juli, dass die Straße von Hormus kein Ort für militärische Machtdemonstrationen ausländischer Staaten sei. Die Warnung erfolgte, nachdem Großbritannien und Frankreich am 3. Juli gemeinsam mit Oman angekündigt hatten, "breitere multinationale Militäroperationen" zu starten, um die Schifffahrtsfreiheit in der Meerenge zu gewährleisten.
Garibabadie erklärte, dass Iran als Sicherheitsgarant der Straße von Hormus wachsam gegenüber relevanten militärischen Bewegungen bleibe. Er betonte, dass die Sicherheit der Meerenge von den Anrainerstaaten gewährleistet werden müsse, und jede krisenschaffende Aktion werde von den Verantwortlichen getragen.