Gate-News-Nachricht, 20. April — Irans erster Vizepräsident Mohammad Aref erklärte in sozialen Medien, das Land könne Einschränkungen für seine Ölexporte nicht akzeptieren, während andere Nationen „freie sichere Durchfahrt“ durch die Straße von Hormus erwarten. Aref sagte: „Die Sicherheit in der Straße von Hormus ist nicht frei“, und stellte eine Wahl: Entweder „ein freier Ölmarkt, der für alle Länder offen ist“ — oder „massive Kosten für alle.“
Aref ergänzte, dass die Stabilität der globalen Kraftstoffpreise davon abhängt, ob dem Iran und seinen Verbündeten auferlegte wirtschaftliche und militärische Druck eine garantierte, dauerhafte Beendigung erhält. Die Erklärung spiegelt Irans Position wider, wonach die maritime Sicherheit in der strategischen Wasserstraße mit umfassenderen geopolitischen und wirtschaftlichen Bedingungen verknüpft ist, die das Land betreffen.