KOSPI erholt sich über 8.000 nach einwöchigem Ausverkauf aufgrund von KI-Chip-Bedenken.

Laut Chosun Biz fiel der südkoreanische KOSPI-Index in der Woche vom 29. Juni bis 3. Juli aufgrund von Bedenken, dass die KI-getriebene Halbleiternachfrage nachlassen könnte, von 8.400 auf ein Tief von 7.300, erholte sich aber bis zum Handelsschluss am Freitag wieder über 8.000. Ausländische Investoren verkauften in diesem Zeitraum netto 19,43 Billionen Korean Won an Aktien, während die Halbleiterexportdaten Stärke zeigten: Die Juni-Lieferungen stiegen im Jahresvergleich um 199,5 % auf 44,8 Milliarden US-Dollar.

Die Performance des COSPI in dieser Woche könnte von zwei Katalysatoren abhängen: der Veröffentlichung der Ergebnisse von Samsung Electronics für das zweite Quartal am 7. Juli und der Nasdaq-ADR-Notierung von SK Hynix am 10. Juli. Analysten erklärten, der Betriebsgewinn von Samsung werde voraussichtlich den Konsens von 84,8 Billionen Won erreichen oder übertreffen, während die Notierung von SK Hynix eine Neubewertung im Vergleich zu US-Konkurrenten auslösen und passive Fondszuflüsse anziehen könnte.

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