Microsoft senkt KI-Kosten im Zuge deflationärer Verschiebung; chinesisches Modell GLM-5.2 unterbietet OpenAI um 83 %

Laut The Verge hat Microsoft Corp. im vergangenen Monat damit begonnen, die meisten seiner Claude Code-Lizenzen zu kündigen, da Unternehmen die KI-Ausgaben zunehmend wie traditionelle Betriebskosten verwalten. Laut Reuters veröffentlichte das chinesische Startup Z.ai in diesem Monat GLM-5.2, ein Modell, das eine mit den Angeboten von OpenAI und Anthropic vergleichbare Codierungsleistung zu etwa einem Sechstel der Kosten liefert. Dieser Schritt unterstreicht einen breiteren Trend: Da Open-Source-Modelle die Leistungslücken zu den Spitzensystemen schließen und die Inferenzkosten sinken, tritt KI in ihre erste Deflationsphase ein. CEO Satya Nadella stellte diese Woche zudem infrage, ob eine Zukunft, die von einer Handvoll Premium-Anbietern dominiert wird, nachhaltig ist, und plädierte stattdessen für ein wettbewerbsintensiveres Ökosystem, in dem Unternehmen zwischen mehreren Modellen wählen, anstatt Premiumpreise für Spitzenanbieter zu zahlen.
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