Südkoreas $120B Verkaufswelle ausländischer Investoren seit Jahresbeginn wird durch Neugewichtung angetrieben, nicht durch vollständigen Ausstieg: Wertpapieranalysten

Laut südkoreanischen Wertpapieranalysten haben ausländische Investoren seit Jahresbeginn koreanische Aktien im Wert von rund 150 Billionen Won (etwa 120 Milliarden US-Dollar) verkauft – ein Rekord für den „Sell Korea“-Trend. Analysten führen dies jedoch auf eine Umschichtung passiver Fonds zurück, nicht auf einen fundamentalen Rückzug vom Markt.

Wertpapierfirmen identifizierten vier potenzielle Katalysatoren für neue ausländische Mittelzuflüsse: die relative Performance des koreanischen Marktes im Vergleich zu anderen Länderindizes, die Qualität der Halbleitergewinne und eine Neubewertung der Bewertungen, eine Stabilisierung des Wechselkurses Won-Dollar über 1.550 Won sowie positive Impulse aus der US-Big-Tech-Berichtssaison ab Ende Juli.

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