Die südkoreanische FSS warnt Anleiheinvestoren vor dem Risiko von Kapitalverlusten; ein Zinsanstieg um 100 Basispunkte könnte einen Verlust von 17% auslösen.

Laut der südkoreanischen Finanzaufsichtsbehörde (Financial Supervisory Service, FSS) vom 5. Juli garantieren Staatsanleihen und andere risikoarme Anleihen keinen Kapitalerhalt. Anleger können bei einem Verkauf vor Fälligkeit aufgrund von Schwankungen der Marktzinsen Verluste erleiden. Langlaufende Anleihen weisen eine höhere Preisvolatilität auf – eine Erhöhung der Zinssätze um 100 Basispunkte bei einer 30-jährigen Anleihe mit einem Kupon von 3 % kann zu Mark-to-Market-Verlusten von etwa 17 % führen. Die FSS warnte davor, dass Leitzinssenkungen nicht direkt zu Kursgewinnen bei Anleihen führen, und Rentner, die den Kapitalerhalt priorisieren, sollten vor einer Investition in langlaufende Anleihen die Risiken eines vorzeitigen Verkaufs sorgfältig abwägen.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare