US-Autoverkäufe werden bis 2040 voraussichtlich um über 2 Millionen Einheiten sinken, da das Bevölkerungswachstum nachlässt und die Preise steigen.

Einer Analyse der Unternehmensberatung Bain & Company zufolge, die von CNBC zitiert wurde, könnten die US-Autoverkäufe bis 2040 um mehr als 2 Millionen Einheiten zurückgehen – verursacht durch langsameres Bevölkerungswachstum, hohe Fahrzeugpreise und verändertes Verbraucherverhalten. Vor einem Jahrzehnt wurden noch rekordverdächtige 17,6 Millionen Fahrzeuge verkauft; heute rechnet man mit einem deutlich darunter liegenden Niveau.

Zu den Haupttreibern des Rückgangs zählen eine US-Geburtenrate von 1,6 Geburten pro Frau (unter der Ersatzrate von 2,1) sowie erwartete restriktive Einwanderungspolitiken, die die historischen Nettozuwanderungsraten in den nächsten 15 Jahren halbieren werden. Zudem erwerben weniger junge Menschen einen Führerschein, und der Kostendruck steigt: Die monatlichen Zahlungen für Neuwagen sind innerhalb von vier Jahren um 30 % gestiegen, und fast jeder fünfte Neuwagen hat monatliche Raten von über 1.000 US-Dollar.

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