Das Engagement von US-Banken gegenüber Hedgefonds verdoppelt sich in vier Jahren auf 4,5 Billionen US-Dollar, warnt ein Stratege.

Laut Bloomberg-Stratege Simon White ist das Engagement der US-Banken gegenüber Hedgefonds und Nichtbanken-Finanzinstituten von rund 2 Billionen US-Dollar vor vier Jahren auf etwa 4,5 Billionen US-Dollar gestiegen. Die durchschnittliche Hebelwirkung von Hedgefonds hat sich seit 2022 fast verdoppelt, wobei die Sicherheiten stark in volatilen KI-Aktien konzentriert sind.

White warnte, dass Banken bei einem Entschuldungsereignis von „Stoßdämpfern" zu „Verstärkern" werden, was Zwangsliquidationen und Margin Calls auslöst und destruktive Rückkopplungsschleifen verstärkt. Der Analyst wies auf steigende Margenschulden in Höhe von 1,4 Billionen US-Dollar und die Finanzierungskosten für Aktienhebel als zentrale Frühwarnindikatoren für Marktstress hin.

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