Wells Fargo empfiehlt Short USD/JPY bis 155,80 bei steigendem Interventionsrisiko

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Laut Wells-Fargo-Makrostratege Erik Nelson vom Donnerstag, dem 2. Juli, wird das makroökonomische Umfeld zunehmend günstiger für japanische Behörden, um einzugreifen und den Yen zu stützen, was zu der Empfehlung veranlasst, in den kommenden Wochen taktisch Short-Positionen auf USD/JPY einzugehen. Nelson verwies auf ein attraktives Markt-Setup mit den bevorstehenden Feiertagen in den USA, überfüllte Long-Positionen im Währungspaar und aktuelle offizielle Interaktionen, die darauf hindeuten, dass Japans Finanzministerium und die Bank of Japan grünes Licht für Interventionen erhalten haben. Die Bank empfiehlt, USD/JPY mit einem Ziel von 155,80 und einem Stop-Loss bei 163,20 zu verkaufen. Für einen weiteren Anstieg des Dollars „müsste die Federal Reserve im Juli die Zinsen erhöhen – eine Schwelle, die wir als sehr hoch ansehen", so Nelson.
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