Die Zentralbank Südkoreas warnt, dass Schocks auf den Kryptomärkten auf den Aktien- und Devisenmarkt übergreifen könnten

Laut der Zentralbank Südkoreas in ihrem Finanzstabilitätsbericht für das erste Halbjahr 2026 könnten Schocks auf dem Kryptowährungsmarkt auf traditionelle Aktien- und Devisenmärkte übergreifen, da die Korrelation von Krypto mit herkömmlichen Märkten zunimmt. Der Bericht hält fest, dass die direkte Auswirkung auf die inländischen Finanzmärkte derzeit begrenzt bleibt, da Südkorea noch keine Spot- oder Futures-Krypto-ETFs genehmigt hat und die Beteiligung von Unternehmen eingeschränkt ist. Die Zentralbank warnt jedoch, dass bei einer künftigen Ausweitung der institutionellen und unternehmerischen Beteiligung erhebliche Preisschwankungen bei Krypto-Assets auf heimische Aktien und Währungsmärkte übertragen werden könnten.
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