Hyundai muss für den US-Börsengang von Boston Dynamics die Zustimmung der Aktionäre einholen: Neue regulatorische Anforderungen

Nach Angaben der südkoreanischen Finanzaufsicht (Financial Services Commission) muss die Hyundai Motor Group die Zustimmung der Aktionäre einholen, um ihre Robotik-Tochter Boston Dynamics in den USA an die Börse zu bringen, gab die Regulierungsbehörde am 6. Juli bekannt. Die neuen Richtlinien für Doppelnotierungen verlangen von Muttergesellschaften, die Auswirkungen auf die Aktionäre zu bewerten und Schutzmaßnahmen zu entwickeln, darunter Bardividenden, Aktienrückkäufe oder Aktienausschüttungen, unabhängig davon, ob die Tochtergesellschaft im In- oder Ausland notiert ist. Hyundai muss außerdem eine Wertpapierregistrierungserklärung bei der Financial Supervisory Service einreichen, da die in den USA eingetragene Boston Dynamics weiterhin maßgeblich von dem koreanischen Konglomerat kontrolliert wird.
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