Chainlink schließt sich 47 europäischen und südkoreanischen Banken an, um eine nahezu Echtzeit-Abrechnung zu starten

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Chainlink hat sich mit 47 europäischen und südkoreanischen Banken zusammengetan, um das Project Pangea zu starten, eine Initiative zur Erprobung von atomaren Zahlung-gegen-Zahlung-Abwicklungen zwischen auf Euro und Won lautenden Stablecoins. Die beteiligten Institute, vertreten durch Qivalis (37 europäische Banken) und UniKA (über 10 südkoreanische Banken), halten gemeinsam Vermögenswerte im Wert von über 10 Billionen US-Dollar. Das Projekt zielt auf den Handelskorridor Europa-Südkorea ab, über den jährlich Waren und Dienstleistungen im Wert von mehr als 150 Milliarden US-Dollar abgewickelt werden, und soll den traditionellen T+2-Devisenabwicklungszyklus durch eine nahezu Echtzeit-T+0-Abwicklung ersetzen. Die Technologie von Chainlink wird die bestehende Bankeninfrastruktur, einschließlich der Nachrichtenstandards Swift und ISO 20022, mit blockchainbasierten Abwicklungsschienen verbinden. Laut Niki Ariyasinghe, Vizepräsident von Chainlink für den asiatisch-pazifischen Raum und den Nahen Osten, strebt das Konsortium konforme Live-Transaktionen innerhalb der nächsten 12 Monate an.
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